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Der Gletscherfluss Isel/Lienz/Osttirol

Wasserreicher Gletscherfluss in einem breiten Tal. Ein Paradies für Spielbootfahrer und Raftingbegeisterte im Wuchtwasser!Treffpunk für alle Touren ist immer die Basis in Ainet-Rafting Osttirol Ainet 143.

Der Fluss entspringt in den bis zu 3700 m hohen Bergen der Venediger Gruppe und mündet nach ca. 60 Kilometern bei der Stadt Lienz in die Drau.

Von Deutschland wird der Fluss am schnellsten über die bis zur Abfahrt Kufstein-Süd mautfreie Autobahn Rosenheim-Innsbruck, dann weiter über Kitzbühel und den Felberntauerntunnel (10 € Maut einfache Fahrt, beim ADAC 18 € für Hin- u. Rückfahrt; Stand: Juni 2011) angefahren.

Je nach Jahreszeit können die Wassermenge und damit die wildwassertechnischen Schwierigkeiten auf der Isel sehr unterschiedlich sein.Die beste Zeit zum Rafting ist Mitte Mai bis Ende August. Zur Hauptschneeschmelze von Mitte Mai bis Mitte Juli werden hier zumeist höhere Wasserstände angetroffen. Zu beachten ist, dass zum Nachmittag die Wasserstände spürbar ansteigen.

In den letzten Jahren wurde das Flussbett der Isel zurückgebaut. Die gefährlichen rückläufigen Stufen von früher existieren nicht mehr. Einige wurden durch Geschiebebremsen ersetzt. Eine Welle und Walze reiht sich nun aneinander. Die Wasserqualität ist hervorragend. Zur Zeit der Hochschmelze ist das Wasser leicht trüb. Im Spätsommer meistens glasklar.

Der Wasserstand kann im Internet auf www.tirol.gv.at beim Pegel Lienz/Isel abgerufen werden. Leider existieren hier keine Bezugswerte. Die verschiedentlich veröffentlichten Bezugswerte weichen erheblich voneinander ab! Nach Auffassung des Verfassers dieser Beschreibung dürften 290 cm einen gut fahrbaren Wasserstand für die Untere Isel bedeuten, der als etwas mehr Mittelwasser zu beurteilen sein dürfte. Bei niedrigerem oder höherem Wasserstand liegt die unten gemachten Schwierigkeitseinstufung dementsprechend etwas niedriger oder höher.

Bei einem einwöchigem Aufenthalt bieten sich etliche weitere Flüsse jeglichen Schwierigkeitsgrades für Rafting und Kajak an: Obere Isel, Drau, Defereggenbach (Schwarzbach), Villgratenbach, Tauernbach, Möll, Gail, Kaiserbach.

In und bei Lienz existieren mehrere Campingplätze. Bei Paddlern sind die beiden Plätze www.camping-falken.com (ein Kilometer südlich von Lienz) und www.amlacherhof.at in Amlach (zwei Kilometer südwestlich von Lienz) sehr beliebt. Weniger besucht wird der landschaftlich sehr schön, aber weiter weg gelegene Platz www.campingtirol.com am Tristacher See (5 Kilometer südöstlich von Lienz). Als Alternative bieten sich Zimmer oder Ferienwohnungen an, die im Vergleich zu den Campingplatzgebühren oft auch nicht viel teuerer sind. Mitten in Lienz befindet sich der Kajakladen www.laola.at.

Abschnitt:

Untere Isel

 

Kaiserbach - Lienz

Länge und Schwierigkeit:

22,5 km WW II-III(+)

DKV-km:

km 38 - km 59 (zzgl. 1,5 km)

Befahrbarkeit:

ganzjährig

Landschaftsbewertung:

2

Die Fahrt kann an drei Einstiegstellen begonnen werden. Der oberste Einstieg liegt am nördlichen Rand des Dorfes Huben am rechten Ufer (> N 46° 56' 16'', E 12° 34' 22''), direkt an der Talstraße der B108. Hier befindet sich ein kleiner Schotterparkplatz. Ab hier ist das Gefälle der Unteren Isel auf einem Kilometer zunächst noch deutlich größer. Langezogene Schwälle bieten hier wuchtige Wellen. Auf den ersten 500 m bis zum Zufluss des Defereggenbach liegen die Schwierigkeiten noch bei WW IV, anschließend bei WW III-IV-.

Zumeist wird die Fahrt jedoch an einem großen Parkplatz (> N 46° 55' 37'', E 12° 35' 28'') direkt unterhalb der Kaiserbachmündung am linken Ufer begonnen. Ab hier ist das Gefälle der Unteren Isel nicht mehr ganz so groß. Die Schwierigkeiten liegen auf dem nächsten Kilometer nun nur noch bei WW III(+).

Wem bei höheren Wasserständen die rasante Geschwindigkeit des Flusses zu Anfang der Paddeltour immer noch zu hoch ist, kann auch noch ein Kilometer weiter unterhalb, ebenfalls am linken Ufer, an einem weiteren Parkplatz (> N 46° 55' 18'', E 12° 36' 08'') direkt neben einem Kraftwerksausfluss die Wildwassertour beginnen. Ab hier ist das Gefälle der Unteren Isel bis zur Mündung verhältnismäßig gleichbleibeTypisch sind auch die vielen an den Ufer befindlichen Buhnen, d.h. künstlich aufgeschüttete Felsblockreihen, die zur Strömungsminderung mehr oder weniger in den Fluss hineingebaut wurden. An diesen Buhnen bilden sich ebenfalls wuchtige Abfälle und Walzen.Auf folgende Stellen ist besonders hinzuweisen: Direkt nördlich vom Dorf Ainet, rund 10 Kilometer nach dem Einstieg am Kaiserbach, befindet sich eine beliebte Surfwelle, die Aineter-Welle´(s. Titelbild und Bild unten).Ab einem Pegelstand von 275 cm soll sich diese Welle zum Spielen anbieten. Am nördlichen Rand eines großen Sägewerkes führt eine Straße über den Fluss (> N 46° 52' 15'', E 12° 40' 38'') zum rechten Ufer. Ein guter Zugang zum Fluss befindet sich 100 m oberhalb. Manchmal wird eine Paddeltour auf der Unteren Isel auch erst hier begonnen oder hier unterbrochenAuf den nächsten vier, fünf Kilometern folgen in kürzeren Abständen fünf Geschiebebremsen (ohne Bilder) mit teilweise steilen Schwällen und hohen Wellen. In der Regel können diese mittig bis halbrechts gut befahren werden können. Bei hohen Wasserständen können sich hier Rückläufe bilden.
Am Ende dieses Abschnitte, auf der Höhe von Oberlienz, existierte eine allgemein etwas weniger bekannte Surfwelle.

Im Lienzer Stadtgebiet begleiten steile Uferwände den Fluss. Oberhalb flanieren Touristen auf den Promenaden. Hier befindet sich am linken Ufer auch das Pegelhäuschen mit dem maßgeblichen Pegel Lienz.

Zum Ende des Ortszentrums von Lienz, direkt vor der Straßenbrücke der Straße B100, folgt dann noch ein hoher und steiler Schwall, der `Isel-Abfall´ (WW III+; s. Bild unten). Dieser wird am besten halblinks auf der Strömungszunge befahren. Zum Ende folgen einige hohe wuchtige Wellen.

Wer will, kann sich diesen Abfall beim Umsetzen der Fahrzeuge vom Parkplatz des am linken Ufer befindlichen Schuhgeschäftes ansehen.

Kurz hiernach mündet die Isel in die zumeist deutlich weniger Wasser führende Drau. Wegen den schlechten Parkmöglichkeiten in Lienz wird die Paddeltour zumeist noch 1,5 Kilometer auf der Drau bis zur nächsten Fußgängerbrücke fortgesetzt. Hier befindet sich am linken Ufer der sogenannte Kosakenfriedhof. Auf beiden Seiten dieser Brücke stehen ausreichende Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Die Austiegstelle am linken Ufer (> N 46° 49' 20'', E 12° 47' 24'') wird über das dort gelegende Gewerbegebiet von der B100 angefahren. Dem Schild `Kosakenfriedhof´ folgen. Die Ausstiegstelle am rechten Ufer (> N 46° 49' 18'', E 12° 47' 23'') wird über die Wohngebiete des Ortsteils Tristach erreicht.

 

Abenteuer mit Profis- Rafting Osttirol!

Als Rafting-Spezialist in Lienz & Osttirol bieten wir abwechslungsreiche Touren auf verschiedenen Gewässern an. Die Isel und die Möll bieten sich für dies Ansprüche perfekt an. Weiters hat Sicherheit oberste Priorität bei uns, weshalb klar ist dass nur die beste Spezialausrüstung und moderne Raftingboote zum Einsatz kommen. Bei allen Rafting Touren werden Sie zudem von professionellen Rafting-Guides begleitet. Je nach Anforderung führen wir leichte Touren und natürlich auch prickelnde Abenteuertouren durch. Sie können zwischen Halbtagestouren, Familientouren, Ganztagestouren, Kombiangeboten oder Privat-Raftingtouren wählen.

 

Was ist Rafting?

Rafting - ursprünglich von Raft - englisch: Floss - ist eine in Mitteleuropa seit Mitte der 80er Jahre populär gewordener Freizeitsportart. Bei dieser Wassersportart wird mit einem Schlauchboot ein Fluss befahren. Gewöhnlich befährt man Wildwasser verschiedener Schwierigkeitsgrade.

Dank der mittlerweile recht hoch entwickelten Sicherheitsmassnahmen der kommerziellen Anbieter ist Rafting ein sicheres Freizeitvergnügen geworden. Abhängig vom Zielgebiet existieren teils recht rigide Sicherheitsmaßgaben öffentlicher Institutionen für die Anbieter: Das reicht von der Prüfungspflicht für Unternehmer und Bootsführer über die regelmäßige Abnahme der Boote bis zu klaren Vorschriften, was die mitzuführende Ausrüstung angeht.

Rafting kann eine gefährliche Sportart sein, wenn die üblichen Sicherheitsregeln nicht eingehalten werden. In der Vergangenheit kam es deswegen immer wieder zu Unfällen, die jedoch überwiegend im Rahmen privater Fahrten zustande kamen. Generell empfiehlt es sich, sich vor der Buchung einer Raftingtour mit dem Sicherheitskonzept des Anbieters auseinanderzusetzen. Art und Umfang der Ausrüstung und die Qualfikation des Bootsführers sind hier die wesentlichen Kenndaten.

Rafts gibt es gewöhnlich für 4-12 Personen. Sie bestehen aus sehr robustem, mehrlagigem gummierten Gewebe mit mehreren unabhängigem Luftkammern. Die Länge variiert i.d.R. zwischen 3,50 m und 6 m, die Breite zwischen 1,80 m und 2,50 m. Zu differenzieren ist zwischen verschiedenen Bootsformen, in Europa sind die symmetrischen, mit dem Stechpaddel am Heck gesteuerte Rafts am gebräuchlichsten. Weitere Typen sind die asymmetrischen, floßrudergesteuerten Rafts und die symmetrischen Rafts mit zentraler Ruderanlage (Oars). Vorwärts bewegt werden Rafts mit dem Stechpaddel.

Rafting wird über kommerzielle Anbieter als Freizeitsport betrieben. Außerdem gibt es den relativ unbekannten Rafting-Wettkampfsport.

Wie alle Natursportarten steht Rafting im Konflikt zwischen Naturschutz und Naturnutzung. Insbesondere zwischen Anglern und Raftingsportlern kam es in der Vergangenheit häufiger zu Problemen, die jedoch größtenteils durch Kompromißlösungen wie Beschränkungen der jährlichen und täglichen Befahrungszeiten beigelegt werden konnten.

Differenzen gab und gibt es auch mit privaten oder in Vereinen organisierten Kanusportlern, die sich in der Freiheit Ihrer individuellen Sportausübung gestört fühlen. Zudem widerspricht der kurze und käufliche Thrill einer kommerziellen Raftingtour der üblichen Philosophie des Wildwasser-Kanusportes.

Einige Kanusportler beklagen sich über Rafting-Anbieter, die in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Tourismusverbänden Bagger- und Sprengarbeiten im Flussbett vornehmen um Sicherheitsrisiken im Fluss zu beseitigen. De Facto haben diese Maßnahmen in aller Regel nur kurz Bestand, da das Flussbett einer permanenten Veränderung unterliegt und Eingriffe häufig mit dem nächsten Hochwasser wieder zunichte gemacht werden.

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Der Mann hinter dem Hörer bei Kärnten Rafting!

In unserem Hauptbüro, wo die vielen Buchungen eingehen, sitzt Bernhard im Bürosessel und informiert Sie gerne über freie Termine und gibt Ihnen Auskunft über die Touren. Anmeldung und Info: Kärnten Rafting-04785/410

bernhard

 

Rafting-Das Wildwasserabenteuer in Osttirol/Lienz!

Abenteuer pur- und dennoch für jederman möglich!Rafting in Osttirol.Ausgerüstet mit Neopren und Schwimmweste, bewaffnet mit einem Paddel bezwingen wir gemeinsam im Team die wilde Isel. Egal ob Anfänger, Profi,Kinder oder Omas wir haben für alle die passende Tour.

Es stehen 3 Rafting Touren zur Auswahl:

 

1) Famiilien Rafting " First Step"

 

2) Familien Sport Rafting " Hohe Welle"

 

3) Sport + Rafting "Rock Roll"

 

alle 3 Rafting Touren sind täglich buchbar. Info& Anmeldung unter 0675566019

 

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